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Die Spezialisierung liegt im Bereich des Bolzenschweissens mit Spitzenzündung sowie des Punktschweißens.

Fakten Schweißen:
Schweißen von
- Gewindebolzen/-stifte M2-M8 – 6 bis 40mm
- Innengewindebuchsen M3-M6 – 8 bis 30mm
- Isoliernägel
- Sonderbolzen

Funktion Bolzenschweißen:
Beim Schweissen mit Spitzenzündung wird der Bolzen beim Aufsetzen der Schweißpistole oder des Automatikschweißkopfes auf das Werkstück gegen eine Federkraft vorgespannt. Hierdurch besteht schon von vornherein der elektrische Kontakt zwischen der Bolzenzündspitze und dem Werkstück. Beim Auslösen der Schweißung durch den Bediener oder die Automatik explodiert die Zündspitze und zündet so den Lichtbogen zwischen dem Bolzenflansch und dem Werkstück. Der Bolzen bewegt sich nun durch die Federkraft um den Abstand auf das Werkstück zu, der durch den Aufschmelzvorgang frei geworden ist. Nach dem endgültigen Aufsetzen des Bolzens erstarrt das Schmelzbad.

Funktion Punktschweissen:
Punktschweißen ist ein Widerstandsschweissvefahren zum Verschweissen von Blechen. Die Bleche (meist zwei, es sind aber auch Dreiblechschweissungen möglich) werden dabei durch zwei gegenüberliegende Elektroden an einem Punkt zusammengepresst. Durch die Elektroden wird ein Schweißstrom in das Blech eingeleitet. Das Aufschmelzen des Grundwerkstoffes erfolgt an der Stelle des größten elektrischen Widerstandes, d. h. in der Regel am Übergang zwischen den Blechen. Dieser Übergangswiderstand ist etwa 30mal höher als der Widerstand des Materials selbst.

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